Die GEWOBA Emden in der Presse. Die Artikel wurden mit freundlicher Unterstützung von der Ostfriesen-Zeitung bereitgestellt.

 

2016

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Den Energiefressern auf der Spur, OZ 19.02.16

Emden - Feuchte Keller, undichte Fenster, hohe Nebenkostenabrechnungen - Emder, die sich mit solchen und ähnlichen Problemen herumplagen, haben fortan eine neue Anlaufstelle. Die Stadt Emden weitet ihre Mieterkampagne "Energiesanierung Port Arthur" (siehe Infokasten) auf das ganze Stadtgebiet aus. Die Aktion umfasst neben einem Informations- und Beratungsangebot auch kostenlose Basis-Checks vor Ort.
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Aufschwung für sozialen Wohnungsbau, EZ 24.02.16

Emden. Nach 22 Jahren Pause steigt die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba wieder in den sozialen Wohnungsbau ein. 1994 wurden zum letzten Mal in Emden von der Gewoba Sozialbauwohnungen gebaut. Das war am Wykhoffweg. Genau neben dieser Anlage errichtet die Gewoba zurzeit 34 Wohnungen, die zum Teil auch vorübergehend als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden sollen .
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Günstige Wohnungen für Emden, EZ 24.02.16

Emden. Der Bedarf ist riesengroß, doch bisher war es einfach zu teuer, um neue Sozialwohnungen zu bauen. Seit Februar hat sich das geändert. Es gibt wieder Fördergelder. Trotz hoher Auflagen rechnet es sich jetzt, Sozialwohnungen zu bauen, sind Heinz-Bernhard Haak und Olaf Neumann von der Geschäftsführung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba überzeugt .
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Quote für Sozialwohnungen geplant, EZ 23.03.16

Beim Neubau von Mehrfamilienhäusern wird es in Emden womöglich bald eine verbindliche Quote für Sozialwohnungen geben. Ein Investor könnte dann von der Kommune gezwungen werden, einen gewissen Anteil seiner Wohnungen zu deutlich niedrigeren Mieten anzubieten. Möglich macht dies eine Gesetzesänderung des Landes, die Emden seit Anfang des Jahres zu einem entsprechenden Fördergebiet gemacht hat. Das Land fördert dabei preiswerten Wohnraum, in der Regel mit einem Mietpreis von bis zu sieben Euro pro Quadratmeter. Bislang war eine solche Quote in Emden nicht möglich, entsprechend lag der soziale Wohnungsbau seit Mitte der 90er Jahre praktisch brach .
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Emden kurbelt sozialen Wohnungsbau an OZ 23.03.16

Der soziale Wohnungsbau in Emden wird wieder angekurbelt. Als erstes Projekt nach mehr als 20 Jahren will die städtische Gesellschaft Gewoba auf ihrem Areal am Wykhoffweg in Borssum insgesamt 36 preisgünstige und zugleich moderne Wohnungen für Mieter mit geringem oder mittlerem Einkommen bauen. Oberbürgermeister Bernd Bornemann (SPD), der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft ist, sprach gestern bei der Vorstellung der Pläne von „einem Einstieg in den Sozialwohnungsbau“. Die Stadt wolle damit auch einen Anstoß für private Investoren geben, bezahlbare Wohnungen zu errichten. Politisch will der Verwaltungschef den sozialen Wohnungsbau ebenfalls vorantreiben. Ziel sei es, bei neuen Vorhaben wie auf dem ehemaligen Ültje-Gelände einen bestimmten Anteil an Sozialwohnungen festzuschreiben. Das liege „im ureigensten Interesse der Stadt“, so Bornemann. Das Gewoba-Projekt in Borssum sei „ein Modell für weitere Entwicklungen dieser Art.“
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Energie-und Kostenfressern auf der Spur, OZ 15.04.16

Emden - Holger Glaus will es ganz genau wissen: Neugierig inspiziert er gestern jeden Winkel der 55 Quadratmeter großen Wohnung. Er steckt seine Nase sogar in den Kühlschrank und fragt ungeniert nach den Lebensgewohnheiten der 29-jährigen Bewohnerin Astrid Janssen. Die öffnet dem grauhaarigen Mann mit der Nickelbrille bereitwillig alle Türen und plaudert über ihre Gewohnheiten – aus gutem Grund. Denn Glaus, Energieberater der Verbraucherzentrale in Aurich, soll ihr sagen, wo sie Geld sparen kann. „Ich will wissen, wo die Schwachstellen sind“, sagt sie.
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Rundgang Haifischbar_EZ_21.05.2016

Der jahrelange Leerstand hat am Haus Schweckendieckplatz Nummer 5 wenig appetitliche Spuren hinterlassen. Doch die Zeit des Verfalls ist vorbei und die Grundsubstanz ist nach wie vor ausgesprochen solide. Nun will ein Projektteam dem einstigen Prachtbau zu neuem Glanz verhelfen.
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Ausbildung bei der GEWOBA beendet-EZ 29.06.2016

Von zwölf Auszubildenden im Bezirk der ostfriesischen Industrie- und Handelskammer haben die beiden Auszubildenden zur Immobilienkauffrau bei der Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) Emden, Swana Fleßner und Maike Steinfelder im Prüfungsjahr 2016 als Beste bestanden. Swana Fleßner (links) wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Maike Steinfelder bleibt der Gewoba erhalten und wird ab September ein arbeitgeberfinanziertes Studium im Bau- und Immobilienmanagement antreten. Das Bild zeigt sie mit den Geschäftsführern Olaf Neumann und Heinz-Bernhard Haak.
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EZ 01.07.16 Städtische Tochter verjüngt sich

Emden. Olaf Neumann (38) ist zum Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba ernannt worden. „Uns ist viel daran gelegen, junge und fähige Kräfte für unsere Gesellschaften zu erhalten”, sagte Emdens Oberbürgermeister Bernd Bornemann gestern bei der Vorstellung Neumanns . Neumann, bereits seit 1999 bei der Gewoba, rückt damit an die Spitze der Gesellschaft, gleichberechtigt neben Heinz-Bernhard Haak (57). Beide arbeiten seit 17 Jahren zusammen. Haak trat fünf Jahre vor Neumann in das Unternehmen ein .
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Drei Emder planen bezahlbare Wohnungen, EZ 10.09.16

Emden. Drei Emder Wohnungsbaugesellschaften wollen das ehemalige Ültje-Gelände zu einem Wohngebiet umbauen. Die Selbsthilfe, der Beamtenbau und die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA haben der Satdt Emden ein entsprechendes Angebot vorgelegt.
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Neue Wohnanlage gilt als "mustergültig" - OZ 30.09.2016

Emden - Als eine "richtig runde Sache" hat der Emder Oberbürgermeister Bernd Bornemann (SPD) den Bau des neuen Wohnkomplexes der städtischen Gesellschaft GEWOBA in Borssum gewertet. Mit der Schaffung bezahlbarer, moderner und barrierefreier Wohnungen für Senioren, Behinderte und andere Bevölkerungsgruppen gehe Emden "mustergültig" vor, sagte das Stadtoberhaupt anlässlich des Richtfestes für die insgesamt 5,7 Millionen Euro teure Anlage am Wykhoffweg.
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Richtfest für eine "richtig runde Sache" - EZ 30.09.2016

Emden. Ein dreifaches Hoch auf den Bauherrn, die Architekten und Zimmerleute, dazu ein gereimter Segenswunsch und Glück bringende Scherben eines zerschmetterten Glases: Am Wykhoffweg in Borssum ist gestern auf dem großen Bauplatz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA nach alter Tradition und Sitte Richtfest gefeiert worden.
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2015

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Wohnungen im Umland sind guenstiger, OZ 30.01.15

Emden - Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Thema „Wege zu einer sozialverträglichen Miete“ am Mittwochabend im Pelzerhaus in Emden hatten die Partei Bündnis 90/Die Grünen und das Emder Bündnis „Besser wohnen“ eingeladen. Auf dem Podium saßen Emdens Stadtplaner Lars Kolk, Olaf Neumann von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, der wohnungspolitische Sprecher der Grünenlandtagsfraktion Thomas Schremmer sowie die Architektin Luise Fauerbach-Geiken und der Bauunternehmer Josef Terhalle. Moderiert wurde die Veranstaltung von Professor Dr. Carsten Müller von der Fachhochschule Emden-Leer. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse: Gut 60 Teilnehmer kamen in den Veranstaltungssaal des Pelzerhauses, es mussten noch Stühle dazugestellt werden. Schlagworte wie „Wohnraumsituation“ und „Wohnungsmarktanalyse“ bildeten den Einstieg in die äußerst rege Diskussion, deren Kernpunkt es war, dass das Soziale Wohnen auf dem Emder Wohnmarkt etwa 20 Prozent ausmacht.
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Altes Haus soll in neuem Glanz erstrahlen, OZ 11.11.2015

Emden - Das Kopfgebäude am Emder Schweckendieckplatz war einst ein schmuckes Haus. Jetzt ist es eine Ruine, aber eine, aus der man wieder etwas machen kann. Davon hat sich die Arbeitsgemeinschaft für den Erhalt und die Entwicklung besonderer Gebäude überzeugt. Sie setzt jetzt alles in Bewegung, um das alte Haus in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Der erste Schritt ist vollzogen. Die städtische Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) hat das Gebäude von „Immovest“ gekauft. Am 4. November wurde der Vertrag unterzeichnet. In der Arbeitsgemeinschaft (AG), die sich vor etwa eineinhalb Jahren gebildet hat, sitzen Vertreter der Stadt Emden und von deren Töchtern Gewoba und Stadtwerke. Sie trafen gemeinsam die Entscheidung, das Haus Schweckendieckplatz 5 zu ihrem ersten Projekt zu machen. Der Projekt-Titel lautet „Haifischbar“. So hieß die Gaststätte, die darin zuletzt noch war. Gestern informierte die AG in einem Pressegespräch über ihre Pläne.
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Gewoba investiert fünf Millionen, OZ 01.10.15

Borssum - Knapp 100 Bürger kamen, die Atmosphäre war über weite Strecken sachlich: Die Stadt Emden und ihre Wohnungsbaugesellschaft Gewoba haben gestern Abend bei einer Einwohnerversammlung im Gemeindehaus der Erlösergemeinde ihre Pläne für ein neues Wohnheim für Flüchtlinge in Borssum erstmals öffentlich vorgestellt. Das Wohnhaus ist Teil eines großen Gesamtkomplexes mit fünf neuen Gebäudeteilen, das im nächsten Jahr auf der 5600 Quadratmeter großen Fläche neben den Sportanlagen von Blau-Weiß Borssum entstehen soll. Das Areal gehört der Gewoba. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf fünf Millionen Euro. Baubeginn soll Anfang nächsten Jahres sein.
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Transvaaler Modellhaus schafft Anreize, OZ 20.04.15

Emden - Neue Impulse für den Klimaschutz und das Energiesparen in Emden erhoffen sich die Stadt, die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba und die Stadtwerke von einem Modellhaus, das sie am Sonnabend im Stadtteil Port Arthur/Transvaal eröffneten. Das Wohngebäude in der Torumer Straße 4 stammt in seinem Ursprung aus dem Jahr 1890. Es wurde in den 1980er Jahren modernisiert, durch einen Anbau erweitert und gehört heute zum Bestand der Gewoba. Das Klinkerhaus ist in den vergangenen beiden Monaten von fünf Emder Firmen und unter Federführung des Ingenieurs Heinrich Meyer aus Großefehn grundlegend nach neuesten energetischen Gesichtspunkten saniert worden. „Der Energiebedarf entspricht den Anforderungen, die heute an Neubauten gestellt werden“, sagte Olaf Neumann von der Gewoba. Das Haus soll als Beispiel dafür dienen, was in älteren Gebäuden alles machbar ist, um den Energieverbrauch zu senken und zugleich den Wohnkomfort zu steigern. Hausbesitzer und Mieter können sich während der Öffnungszeiten praxisnah über verschiedene Möglichkeiten zur energetischen Verbesserung von Gebäuden informieren. Das soll auch anschaulich dargestellt werden.
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Besser Wohnen, OZ 24.01.15

Am Mittwoch setzen sich Stadtplaner, Bauunternehmer und Politiker mit der Frage auseinander, wie Wohnraum in Emden für Geringverdiener bezahlbar bleiben kann. Emden / GO - Gemeinsam laden die Partei Bündnis 90/Die Grünen und das Emder Bündnis „Besser Wohnen“ zu einer Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema ein. So kommen am Mittwoch, 28. Januar, im Pelzerhaus in Emden verschiedene Akteure zusammen, um ab 19 Uhr auf offener Bühne der Frage nachzugehen, wie Wohnraum mit sozialverträglichen Mieten aufrecht erhalten werden kann. Es nehmen teil die Architektin Luise Fauerbach-Geiken, der Bauunternehmer Josef Terhalle, der Stadtplaner Lars Kolk sowie Olaf Neumann von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Prof. Dr. Carsten von der Hochschule Emden-Leer.
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Das Musterhaus ist noch kein Vorbild, EZ 17.01.15

Emden. Keine Dämmung, keine Heizung, keine Fliesen und kein Strom. So ist zurzeit die Lage in der Torumer Straße 4 in Port Arthur / Transvaal. Das soll sich jedoch bald ändern. Wie berichtet, entsteht dort derzeit ein Musterhaus für energetische Sanierungen, in das im Frühjahr ein Beratungsbüro der Baubecon einziehen soll. Dort können sich die Bewohner des Stadtteils über Möglichkeiten informieren, wie sich ihre Eigenheime energieeffizient sanieren lassen. Bei einem Rundgang durch das Haus können sie sich dann auch gleich selbst ein Bild von möglichen Maßnahmen machen.
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2014

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Strom sparen zum Anfassen und Ausprobieren

Emder Zeitung 30. November 2014 Interaktive Ausstellung rund ums Stromsparen im „TREFFPUNKT” Große Straße. Bis zu 30 Prozent der Stromkosten kann ein Vier-Personen- Haushalt pro Jahr durch energieeffiziente Geräte und deren clevere Nutzung einsparen. Damit leistet er auch einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und zum Klimaschutz. Wie das möglich ist, veranschaulicht die interaktive Ausstellung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena/ Berlin), die bis zum 29. Dezember 2014 im „TREFFPUNKT”, Große Straße 10-12 zu sehen ist.
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Stromsparen fürs Klima und die Geldbörse

Emden - Bis zu 30 Prozent der Stromkosten kann ein Vier-Personen-Haushalt sparen. Wie das funktionieren kann, wollen die Organisatoren der Ausstellung zum Thema Energieeffizienz im Treffpunkt in Emden zeigen. Die Emder Stadtverwaltung, die Stadtwerke, die Sparkasse Emden und die Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) haben dafür eine Schau der in Berlin ansässigen Deutschen Energie-Agentur (Dena) in die Emder Fußgängerzone geholt. Unter dem Motto „Clever, intelligent, energieeffizient“ können Besucher des Treffpunkts erfahren, wie sie im eigenen Haushalt mit modernen Geräten und dem richtigen Handeln Strom sparen können. „Es geht darum, das Klima so weit zu schützen, dass wir mit den Folgen irgendwann umgehen können“, sagt Hartmut Fresemann, Leiter des Fachdienstes Umwelt der Stadt Emden. Aber auch für die Gäste könne etwas dabei herausspringen: „Für den Bürger kann sich das Stromsparen in klingender Münze auszahlen“, sagt Fresemann.
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Gewoba feierte 75

Emden - Mit einem großen Fest unter freiem Himmel hat die Emder Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) am Sonnabend ihr 75-jähriges Bestehen gefeiert. „Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, um uns bei unseren Mietern zu bedanken“, sagte Prokurist Olaf Neumann am Rande der Veranstaltung. Bereits am Vormittag füllte sich der Innenhof des Gewoba-Gebäudes An der Bonnesse, in das die Gesellschaft vor einem Jahr umgezogen war. Alle Mieter waren persönlich angeschrieben worden und hatten Verzehrgutscheine in Höhe von zehn Euro bekommen. „Damit wollen wir auch unserer sozialen Verantwortung nachkommen“, so Neumann. Die Gewoba wurde im Jahr 1939 gegründet, um Menschen mit geringem Einkommen bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Neben warmen Köstlichkeiten am Stand des „Goldenen Adlers“ gab es für die Besucher am Sonnabend Kaffee, kalte Getränke und Musik von Oliver Jüchems. Kinder konnten sich auf einer Ritterhüpfburg vergnügen, sich schminken lassen und die Tricks von Zauberer Daniel Ramin bewundern. Britta Cornelius vom „Fotostübchen“ schoss zudem Bilder der Kleinen, die ihren Eltern kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
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Gewoba Emden holt Preis in Stockholm

Emden - Die Emder Gesellschaft für Bauen und Wohnen (Gewoba) hat in Stockholm eine Ehrenauszeichnung für einzigartige Mieterzufriedenheit erhalten. 97 Prozent der Mieter würden die Wohnungen der Gewoba weiter empfehlen. Das hatte im vergangenen Jahr eine Befragung des schwedischen Unternehmens „AktivBo“ ergeben, das den Auftrag zur Mieterbefragung von dem stadteigenen Wohnungsbauunternehmen erhalten hatte. Eine so hohe Mieterzufriedenheit sei in den 20 Jahren, in denen „AktivBo“ vor allem in Skandinavien am Markt ist, noch nicht gemessen worden. Gewoba-Prokurist Olaf Neumann, der die Umfrage erstmals für die stadteigene Gesellschaft angeregt hatte, war deshalb nach Stockholm eingeladen worden, um den Ehrenpreis persönlich abzuholen. Mit dabei auf dem Benchmark-Event in der schwedischen Hauptstadt waren auch Preisträger weiterer Wohnungsgesellschaften, die in anderen Kategorien Preise erzielten. Er sei in Stockholm von vielen schwedischen Führungskräften aus der Branche angesprochen und gefragt worden, wie man einen derart hohen Grad an Mieterzufriedenheit erlangen könne, erzählte Olaf Neumann gestern im Gespräch mit der OZ. Das Ergebnis habe viele Auftraggeber von „AktivBo“ in Erstaunen versetzt.
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Sanierung des Musterhauses beginnt nächste Woche

Emden. Im geplanten Musterhaus in der Torumer Straße Nummer 4 geht in der nächsten Woche der Umbau los. Zunächst stehen Abbrucharbeiten und die Entkernung auf dem Plan. Anschließend soll alles neu und energieeffizient hergerichtet werden. Das versicherte der Geschäftsführer der Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba), Olaf Neumann, im Gespräch mit der Emder Zeitung.
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Umbau innerhalb kürzester Zeit

Ein Dankeschön aus der Rudolf-Eucken-Straße. Wie schön ist es zu sehen, dass nicht alles im Leben immer schlechter wird und jeder nur noch an sich selbst denkt. Sie, lieber Bernhard Haak von der GEWOBA, haben uns mit ihrem Team innerhalb kürzester Zeit die Wohnung und die Zuwegung behindertengerecht umgebaut. Dafür sind wir Ihnen allen sehr dankbar und freuen uns, dass wir unsere lieb gewordene Wohnung nicht verlassen müssen. Ich kann meinen Mann ohne Probleme mit dem Rollstuhl ins Haus schieben. Anita und Bruno Kruse 26725
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75 Jahre Bauen und Vermieten in Emden

Emden. 75 Jahre Bauen und Vermieten in Emden - die Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH - den Emdern besser bekannt als Gewoba - hat ihr Jubiläum genutzt, um sich auf ihre Wurzeln zu besinnen, aber auch, um den Blick in die Zukunft zu richten. „Die Gewoba ist eine Perle in der Reihe der Töchter der Stadt Emden”, sagte Oberbürgermeister Bernd Bornemann gestern während der Feierzeremonie in der Johannes a Lasco Bibliothek.
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75 Jahre GEWOBA

In diesem Jahr feiert die Gewoba Emden ihr 75-jähriges Bestehen. Passend dazu wurde eine Chronik erstellt, die sich mit der Geschichte der Gesellschaft beschäftigt, die eng mit dem Geschehen der Stadt Emden verbunden ist. „Die Gewoba baut für Emden, zusammen mit der Stadt und für die Emder und alle, die es werden wollen”, schreibt Heinz-Bernhard Haak, seit 1994 Geschäftsführer der Gewoba, im Vorwort . Neben einer Feier für geladene Gäste gibt es noch eine Veranstaltung für die Mieter. „Ihnen danken wir ebenso wie den offiziellen Stellen, unseren Partner und Wegbegleitern, denn ohne sie alle hätten wir als kommunale Gesellschaft nicht existieren können”, sagte Prokurist Olaf Neumann .
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2013

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Wohnen bei der Gewoba ist die halbe Miete

Emden - Wenn es eine Schulnote gewesen wäre, hätte die Gewoba einen glatte „Zwei“ von ihren Mietern bekommen. Zum ersten Mal überhaupt hat die städtische Gesellschaft für Bauen und Wohnen (Gewoba) eine Mieterbefragung in Emden gemacht, die Schwachstellen aufdecken und die Wünsche der Bewohner sichtbar machen sollte, um sie künftig in die Planungen einbinden zu können. Das Ergebnis sei äußerst aussagekräftig, weil von den 937 ausgegeben Fragebögen 638 ausgefüllt zurückgegeben worden seien. Das entspricht einer Umfragebeteiligung von immerhin annähernd 70 Prozent.
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Neueröffnung mit einem Donnerwetter

Emden - „Mit einem Donnerwetter können wir ins neue Gewoba-Gebäude einziehen“, sagte Bernhard Haak, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wohnen und Bauen in Emden (Gewoba), am Mittwoch. Als hätte er das Wetter bestellt, gab es pünktlich zur Eröffnungsfeier des neuen Geschäftsgebäudes ein kurzes, aber kräftiges Gewitter. Das neue Gebäude an der Straße „An der Bonnesse“ ist sicherlich bereits vielen Emdern und Besuchern aufgefallen, denn es liegt direkt auf dem Weg in Richtung Innenstadt. Neben dem neuen Sitz der Gewoba sind dort auch fünf Wohnungen gebaut worden, die bereits vermietet sind.
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Gewoba Neubau soll im Mai fertig sein

Die Gewoba Emden wurde 1939 mit dem Ziel gegründet, die Wohnverhältnisse in der Stadt zu verbessern und Menschen, die finanziell weniger gut gestellt waren, zu einer eigenen Wohnung zu verhelfen. Es stehen mehr als 950 eigene und etwa 75 Wohnungen in Fremdverwaltung zur Verfügung. Außerdem werden 130 Garagen für Autos oder Motorräder vermietet. Die Gewoba ist ein Tochterunternehmen der Stadt Emden. Emden - Die Gewoba Emden (Gesellschaft für Wohnen und Bauen) will im Mai ihren Neubau beziehen, der an der Ecke der Einmündung An der Bonnesse/Lienbahnstraße entsteht.
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Gewoba lädt am Sonnabend zum Tag der offenen Tür ein

Viel Platz in bester Lage: Nach einer Bauzeit von gut einem Jahr ist das neue Geschäftsgebäude der Gewoba in Emden jetzt fertig gestellt. Das soll am Sonnabend, 22. Juni, von 10 bis 16 Uhr bei einem Tag der offenen Tür in den neuen Räumen, An der Bonnesse 17, gefeiert werden. Dann können sich alle Interessierten in den neuen Räumen umsehen.
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2012

Presseartikel 2012

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Neues Zuhause für die Gewoba

Emden /SR - Die Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) der Stadt Emden baut derzeit ein neues Verwaltungsgebäude an der Bonnesse, Ecke Lienbahnstraße. Es soll Anfang kommenden Jahres bezogen werden. Die Gewoba begründet den Bau damit, dass an der Klunderburgstraße der Platz schon lange nicht mehr ausreiche. Das Archiv platze aus allen Nähten, außerdem fehle ein Raum für Beratungen und Besprechungen mit den Kunden. In der Klunderburgstraße war die Gewoba mehr als 60 Jahre lang zu Hause. Das Gelände in Nachbarschaft zu den Stadtwerken wird nicht nur für ein Verwaltungsgebäude genutzt. Dort entstehen nach Angaben der Gewoba auch fünf Wohnungen mit Balkon oder Dachterrasse in einer Größe von 85 bis 110 Quadratmetern. Es wird auch einen Aufzug und überdachte Parkplätze geben. Der Bau dieses Gebäudes hat aber noch nicht begonnen.
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2011

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Viele Wohnungen für alte Menschen nicht geeignet

Emden - Angesichts der älter werdenden Bevölkerung sieht die Stadt Emden für die Zukunft einen großen Bedarf an seniorengerechten Wohnungen. Forciert werden müsse vor allem die Sanierung bestehender Wohnungen, sagte Sozialplaner Josef Engels am Mittwoch im Ratsausschuss für Gesundheit und Soziales. Politik und Verwaltung müssten sich an diese "Mammut-Aufgabe" heranwagen. Engels stellte dem Ausschuss eigene Untersuchungen über das Wohnen im Alter in Emden vor. Damit wolle er eine Diskussion anregen. "Es gibt einen hohen Planungs- und Entscheidungsbedarf", sagte der Sozialplaner. Es müssten Wege gefunden werden, dieser Herausforderung zu begegnen.
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2010

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Erste Umzugswagen rücken noch heute an

EMDEN / CWA - Die städtische Emder Wohnungsbaugesellschaft Gewoba übergibt am heutigen Donnerstag, 11. November, um 11 Uhr das neue Bürogebäude an der Ecke Ysaac-Brons-Straße/Nesserlander Straße an die Stadt. Bereits am Nachmittag werden die ersten Umzugswagen anrücken. Dann werden die ersten Dienste der Emder Stadtverwaltung in das fünfgeschossige Gebäude einziehen. Unter anderem zieht der Sozialpsychiatrische Dienst der Stadt aus den Baracken hinter dem Klinikum in das Erdgeschoss des Neubaus. Hier hat er einen eigenen Eingang, um die Anonymität der Klienten zu wahren. Im vierten Obergeschoss wird künftig die städtische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern beheimatet sein. Diese Einrichtung ist bislang in einem ehemaligen Wohnhaus an der Jungfernbrückstraße untergebracht. Die Stadt plant, das alte Haus abzureißen, um Platz für eine Promenade am Stadtgraben zu schaffen.
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Gewoba wurde im Jahre 1939 gegründet

Emden / CWA - Mit dem Ziel, die Wohnverhältnisse in der Stadt Emden zu verbessern und Menschen, die finanziell etwas kürzer treten müssen, zu einer eigenen Wohnung zu verhelfen, wurde die Gewoba Emden im Jahre 1939 gegründet. Es stehen über 950 eigene und rund 75 Wohnungen in Fremdverwaltung zur Verfügung. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine von 130 Garagen für Autos oder Motorräder zu mieten. Die meisten Miethäuser verfügen zudem über einen Fahrradkeller. Die Gewoba, eine Tochtergesellschaft der Stadt Emden, hat für ihre Mutter in den vergangenen zehn Jahren Bauvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rund 23 Millionen Euro realisiert. "Unter anderem haben wir die Grundschulen Constantia und Petkum gebaut sowie den Anbau der Grundschule Wolthusen verwirklicht", berichtet Gewoba-Prokurist Olaf Neumann. Auch die Fahrzeughalle der Feuerwehr Borssum wurde von der Gewoba gebaut. In unmittelbarer Nähe des neuen Bürogebäudes wurde ebenfalls für die Stadt Emden ein Bürotrakt errichtet, in dem neben verschiedenen Fachdiensten das Standesamt untergebracht ist.
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Kein Neubau für Mehrgenerationenhaus

Im Gesundheits- und Sozialausschuss herrscht Verärgerung über die Emder Stadtverwaltung. Die Pläne, in Barenburg ein alternatives Wohnprojekt zu schaffen, sollten ursprünglich ganz eingestellt werden. Jetzt heißt es aber im Rathaus, dass man nach wie vor Interesse daran habe. Emden - Einen Neubau für ein Mehrgenerationenhaus im Emder Stadtteil Barenburg wird es nicht geben. Das eigentlich schon recht weit vorangeschrittene Projekt mit dem Namen "Huusloof" ist aus Kostengründen eingestellt worden, teilte Doris Tempel dem Gesundheits- und Sozialausschuss mit. Die Fachbereichsleiterin Gesundheit und Soziales in der Emder Stadtverwaltung machte eine fehlgeschlagene Finanzierung für die Entscheidung verantwortlich. "Bereits mündlich zugesagte Landesmittel" stünden nicht mehr zur Verfügung, hieß es. Auf Geld der EU, vom Bund oder aus Stiftungen kann auch nicht zurückgegriffen werden, sagte Doris Tempel.
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2009

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Ein Haus für alle

Emden - Während der Veranstaltung im Forum der Volkshochschule in Emden ist das Modell nicht zu übersehen. Oberbürgermeister Alwin Brinkmann spricht, der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf spricht, immer wieder wandern die Blicke der Besucher zu dem Modell. Es zeigt das geplante Mehrgenerationenhaus, das im Emder Stadtteil Barenburg entstehen soll. Bäume sind dort zu sehen, Gärten, Balkone, große Fenster und ein Innenhof. Nachdem Henning Scherf berichtet hat, wie er das Leben in einem Mehrgenerationenhaus erlebt hat, geht es um das Emder Projekt. „Privatsphäre ist uns wichtig“, sagt Architekt Thomas Stöver. Deshalb hat jede Wohnung einen eigenen kleinen Garten, die Oberwohnungen haben einen Balkon. Für gemeinschaftliches Leben draußen soll ein Innenhof gebaut werden. Auch ein Gemeinschaftsraum mit rund 44 Quadratmetern ist geplant. Zehn Wohnungen soll es in dem Komplex geben, einige sollen so gebaut sein, dass sie als Mehrzimmerwohnungen zusammengelegt werden können: „Es kann ja sein, dass jemand eine Familie gründet und mehr Platz braucht“, so der Emder Architekt.
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Emder gründen Verein für Wohnprojekt

Emden - Seit drei Jahren gibt es in Emden eine Interessensgemeinschaft, die sich für das Mehrgenerationen-Wohnen einsetzt. „Wir wollen mit vertrauten Menschen gemeinschaftlich leben, Nachbarn helfen und uns gegenseitig unterstützen, unseren Wohn- und Lebensraum selbst bestimmen sowie das Zusammenleben organisieren“, sagte Gruppensprecherin Brigitte Wagner. Gestern Nachmittag hat sich die Gruppe erneut getroffen. Aktuell besteht sie aus rund zehn Personen zwischen zehn und 73 Jahren. Einziehen wollen sie im kommenden Jahr in einen Neubau der Wohnungsbaugesellschaft Gewoba an der Bolardusstraße. Darüber informierten sie in einer Pressemitteilung. Die Verwaltung hat ein erstes Modell entworfen. Danach sollen acht bis zehn behindertengerechte Wohneinheiten mit Garten einen so genannten Wohnhof bilden. Bevor die Planungen für das Projekt anlaufen, will die Gruppe einen Verein für das Mehrgenerationenwohnen gründen. „Wir wollen dadurch den Emdern eine Möglichkeit bieten, sich mit anderen Wohnformen und Gemeinschaften auseinanderzusetzen und Gleichgesinnte kennenzulernen“, erläuterte Brigitte Wagner.
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Vierter Verwaltungssitz der Stadt ist in Arbeit

Emden /OZ - Die Arbeiten am neuen Verwaltungsgebäude der Stadt Emden haben begonnen. Das Haus soll Ende 2010 fertig sein. Es handelt sich um das vierte Verwaltungsgebäude der Stadt neben den beiden älteren am Frickensteinplatz und der Ringstraße sowie dem Neubau an der Maria-Wilts-Straße. Der Neubau steht in direkter Nachbarschaft zur Baustelle. Das 3,1 Millionen Euro teure neue Verwaltungsgebäude wird nicht von der Stadt selbst, sondern von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba errichtet. Die Stadt mietet es dann über einen Zeitraum von 20Jahren für 275000 Euro pro Jahr. Hinzu kommen 50000 Euro Betriebskosten.
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Auch für Wohnungsmieter ist Gartenspaß garantiert

Grete Schreiber wohnt seit acht Jahren in der Tilsiterstraße in einer Mietwohnung. Dass sie dennoch nicht auf das Vergnügen der Gartenarbeit verzichten muss, verdankt sie einer Absprache mit ihrem Vermieter, der Gewoba. Vor zwei Jahren konnte sie auf diese Weise zwei kleine Gartenflächen vor ihrem Balkon und an der Vorderseite des Hauses anlegen. „Diese beiden kleinen Gärten bereiten uns so viel Freude, dass wir sie Ihnen einmal zeigen möchten“, schreibt Grete Schreiber voller Stolz über die gestalteten Flächen.
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2008

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Verwaltungsgebäude ist in Planung

Emden - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba soll neben dem Handelshof an der Nesserlander Straße im nächsten Jahr ein Verwaltungsgebäude bauen. Darin sollen das Gesundheitsamt mit dem Café Livepoint“ (jetzt am Alten Binnenhafen), der sozial-psychiatrische Dienst (jetzt beim Klinikum) sowie die Erziehungsberatungsstelle (jetzt Jungfernbrückstraße) untergebracht werden. Ein solcher Neubau mit vier Stockwerken würde 3,1 Millionen Euro kosten. „Wir würden das Gebäude von der Gewoba für 275 000 Euro pro Jahr plus 50 000 Euro Betriebskosten für 20 Jahre mieten“, sagte Albert Baumann, Leiter des städtischen Gebäudemanagements, am Donnerstag im Finanzausschuss.
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Neubau für Verwaltung wird konkreter

Emden - Die Planungen der Stadt Emden für ein neues Verwaltungsgebäude an der Nesserlander Straße werden konkreter. Oberbürgermeister Alwin Brinkmann (SPD) will dem Rat im September die Ergebnisse von Voruntersuchungen vorlegen. Es werde zurzeit unter anderem ermittelt, wie groß der Raumbedarf ist, sagte Brinkmann der OZ auf Anfrage. Wie berichtet, soll das Bürohaus zwischen dem Handelshof und den Kapitänshäusern der „Wasserstadt am Hafentor“ entstehen. Auf der Fläche ist jetzt ein „wilder“ Parkplatz. Gebaut werden soll das neue Gebäude von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba.
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Mehrgenerationenhaus wird weiter verzögert

Eigentlich sollten die Fraktionen einer Garantie-Erklärung zustimmen. Damit hätte die Planung starten können.Emden - „Ich kann mich nicht dafür erwärmen, vor vollendete Tatsachen gestellt worden zu sein.“ Mit diesen Worten kippte CDU-Ratsfrau Petra Orth das Anliegen der Stadtverwaltung, grünes Licht für eine Garantieerklärung zu bekommen. Die hätte quasi den Startschuss für die Planung eines Pilotprojektes zum Mehrgenerationen-Wohnen in Emden gegeben. Der CDU passte aber der für das Gebäude vorgesehene Standort an der Bolardusstraße nicht (siehe Grafik). Deshalb wurde das Thema in die Fraktionen zurückgegeben. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOBA hatte um die Garantieerklärung gebeten, um die Planungskosten in Höhe von 12 000 Euro abzusichern. Nur für den Fall, dass das Haus am Ende nicht gebaut wird, erklärte Doris Tempel, Fachbereichsleiterin Gesundheit und Soziales im Fachausschuss des Rates.
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Gewoba soll umziehen

Emden - Die Grünen im Emder Rat wollen die Erziehungsberatung als offenes Angebot der Stadt auch in Zukunft an einer Stelle außerhalb der Verwaltung behalten. Die Unterbringung in einem Verwaltungsgebäude werde der Aufgabenstellung nicht gerecht. Die Fraktion macht deshalb Vorschlag, dass die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba in einen Neubau für die Verwaltung einzieht. In die Büros der Gewoba in der Klunderburgstraße könnte dann die Erziehungsberatung wechseln. „Damit können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden“, ist Fraktionssprecher Bernd Renken überzeugt. Für die Grünen könnte damit auch das Raumproblem der Gewoba gelöst werden, deren Geschäftsstelle zu klein geworden sei. Die Wohnungsbaugesellschaft sei bereits seit längerem auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten. Die Fraktion will mit dem Vorschlag in die weitere Diskussion gehen.
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Gewoba Den Schuh ziehen wir uns nicht an

Emden /MG - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat die Kritik des CDU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Bongartz wegen fehlender Wendemöglichkeiten für Busse beim Verwaltungsgebäude III am Alten Binnenhafen zurückgewiesen. „Das ist eine indirekte Kritik an unserer Bauplanung. Den Schuh ziehen wir uns auf keinen Fall an“, sagte Gewoba-Geschäftsführer Bernhard Haak gestern der OZ Er reagierte damit auf die Diskussion um den Standort für Bus-Stellplätze, die aus der Emsmauerstraße verschwinden sollen (die OZ berichtete). Den Platz vor dem Verwaltungsgebäude III hält Helmut Bongartz als Ersatz für ungeeignet. „Trotz Nachbesserungen gibt es dort nach wie vor keine Wendemöglichkeit. Der Radius für Busse ist zu klein“, meinte der Fraktionsvorsitzende.“
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2007

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CDU Stadt soll ihre Wohnungen verkaufen

Emden - Die CDU-Fraktion im Emder Rat hat bei ihrer Klausurtagung die Absicht bekräftigt, die im städtischen Besitz befindlichen Wohnungen zu verkaufen. Als Erwerber kommt nach Auffassung der Fraktion allerdings nur die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba in Betracht. Es handele sich bei dem städtischen Bestand um insgesamt 141 Wohnungen, die bereits von der Gewoba verwaltet würden. Nach Auffassung der CDU-Fraktion mache es keinen Sinn, neben der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba noch eigene Wohnungen im Bestand zu haben, sagte Vorsitzender Helmut Bongartz. Der Verkaufserlös solle dabei ausschließlich zur Konsolidierung des Haushaltes beitragen, fügte er hinzu.
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Gewoba baut keine neuen Wohnungen

Emden - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba wird keine neuen Wohnungen bauen. „Der Markt ist einfach nicht da“, sagt Geschäftsführer Bernhard Haak. Dafür will die Gewoba in Emden weiter in ihren Bestand investieren und diesen modernisieren. Rund eine Million Euro sollen dafür in diesem Jahr ausgegeben werden. Das Vermieten und Verwalten von Wohnungen ist nach wie vor das Kerngeschäft der Gesellschaft. In deren Eigentum befinden sich zurzeit 860 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von über 50 000 Quadratmetern sowie 133 Garagen. Dazu kommen 140 Wohnungen und Häuser, die der Stadt Emden gehören. Sie befinden sich vor allem im Stadtteil Transvaal. Die Gewoba kümmert sich außerdem um 40 Einheiten der Isensee-Stiftung am Steinweg. Das ist eine Wohnanlage in privater Trägerschaft, in der ältere Menschen ihren Lebensabend verbringen.
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Nach der Übergabe wird durchgeschnauft

Emden - Ein fünfstöckiger Bau wie der des neuen Verwaltungsgebäudes an der Maria-Wilts-Straße am Alten Binnenhafen in Emden geht an die Substanz. „Nach der Übergabe werden wir erstmal durchschnaufen. Das war über fast eineinhalb Jahre eine Riesenaufgabe“, sagt Bernhard Haak, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba. Diese sieht ihre Hauptaufgabe zwar weiterhin im Vermieten und Verwalten von Wohnungen, will aber auch neue Herausforderungen annehmen. Heute liefert die Gewoba ihren bislang größten Neubau ab. Vor vier Jahren hat der Aufsichtsrat entschieden, dass die Gesellschaft mit ihren zurzeit 16 Mitarbeitern auf einem neuen Sektor tätig werden soll. Da der Neubau von Wohnungen aufgrund fehlender Nachfrage uninteressant ist, wurde die Tochter der Stadt mit weiteren Aufgaben betraut. „Wir haben die Grundschulen in Petkum, in Constantia neu gebaut sowie Anbauten in Wolthusen, Petkum und am Gymnasium am Treckfahrtstief erstellt“, sagt Haak, der seit 13 Jahren Geschäftsführer der Gewoba ist.
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Neubau für Verwaltung im maritimen Stil

Die Architekten Astrid Schümann und Helmut Slomka haben das Gebäude in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn Bernhard Haak, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, und Albert Baumann, Gebäudemanager der Stadt Emden, geplant. Baubeginn war am 7. September 2005 mit der Bohrpfahlgründung. Nach 16 Monaten wurde das Gebäude schneller als geplant am 10. Januar 2007 fertig gestellt. Entstanden ist ein rechteckiges Gebäude mit fünf Etagen und einer Gesamtnutzfläche von 4380 Quadratmetern. In der Fassadengestaltung dominieren rotes und sandsteinfarbenes Mauerwerk, das in der Ausführung durch Segelformen und Bullaugen sowie weiteren maritimen Elementen den Standort des Gebäudes am Hafen betont.
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Versöhnliches Ende nach langem Streit

Emden - Das neue Verwaltungsgebäude am Alten Binnenhafen ist der Neubau, der in der Stadt Emden in den vergangenen zwei Jahren am meisten Aufsehen verursacht hat (siehe Chronik). Bürgerbegehren, Klagen, Polemik: Gestern bemühte sich Oberbürgermeister Alwin Brinkmann um einen versöhnlichen Abschluss. „Irgendwann ist der Ärger erledigt und man sollte nach vorne schauen“, sagte der Verwaltungschef bei der Übergabe des 5,2 Millionen Euro teuren Baus durch die Stadt-Tochter Gewoba und das Gebäudemanagement an die Stadt. Unter den Gästen aus Verwaltung und Politik war auch die FDP, die den Neubau verhindern wollte, durch Hillgriet Eilers vertreten. Fraktionschef Erich Bolinius fehlte. Er ist gestern 65 Jahre alt geworden. Alwin Brinkmann wies Mutmaßungen zurück, dass die Übergabe des Neubaus gerade auf diesen Termin gelegt worden war. „Das ist Unsinn.“
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2006

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Gewoba bekommt leer stehende Gebäude

Emden - Das neue Verwaltungsgebäude am Alten Binnenhafen in Emden wird spätestens im Frühjahr 2007 fertig sein. Davon ist Bernhard Haak, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, fest überzeugt. „Wir liegen gut im Zeitplan. Jetzt kommt noch eine Etage oben drauf, und dann kann der Bau bis Ende dieses Monats dichtgemacht werden“, sagte Haak. Möglicherweise können rund 130 Mitarbeiter der Verwaltung bereits zum Ende dieses Jahres umziehen. Das ist dann aber nicht mehr das Problem der Gewoba. Zuständig für die Umzugsmodalitäten ist das Gebäudemanagement der Stadt Emden. „Da wird es einiges zu bedenken geben“, sagte Helmut Fischer-Joost. Die Mitarbeiter, die umziehen müssen, sind zurzeit in mehreren Gebäuden ausgelagert. Das muss organisiert werden.
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Gewoba will an die Kleingärten nicht ran

Emden /MG - Viel Lärm um nichts: Die Bewohner, die hinter den Garagen an der Fürbringerstraße in Emden Gartenflächen haben, müssen diese nicht hergeben. Die gestern bei einem Ortstermin der FDP-Fraktion vom Ehepaar Marianne und Max Maczurek geäußerte Befürchtung, dass dort auf Teilflächen Parkplätze angelegt werden sollen, ist unbegründet. „Wir haben vor einem halben Jahr mal darüber nachgedacht, aber die Pläne nach Gesprächen mit den Pächtern sofort beerdigt“, sagte Bernhard Haak, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, der OZ. Es sei auch falsch, dass dort Parkflächen für Nutzer des neuen Verwaltungsgebäudes am Binnenhafen entstehen sollten. Das Ehepaar Maczurek machte deutlich, dass ein solches Vorhaben gar nicht in die Gartenanlage passe. „Außerdem hätten große Baufahrzeuge wegen der engen Durchfahrt am Bunker vorbei Schwierigkeiten, auf die Flächen zu kommen“, sagte Max Maczurek.
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Mehrere Gebäude schießen aus dem Boden

Emden - Wer lange nicht am Alten Binnenhafen in Emden war und sich das Gelände anschaut, wird sich wundern. Dort schießen seit dem vergangenen Jahr die Gebäude nur so aus dem Boden. Wenn alles fertig ist, steht dort eine „Wasserstadt am Hafentor“. Sie gilt als herausragendes Vorhaben der Emder Stadtentwicklung. Zur Gruppe der Investoren gehören die Reederei Manfred Lauterjung aus Emden, Hermann Buss aus Leer, Engelbert Schmidt aus Emden und weitere Kommanditisten der Wasserstadt am Hafentor GmbH & Co. KG. Entwickelt und gemanagt wird das 35 Millionen Euro teure Projekt von der Firma Eden, Stein + Partner in Leer. Das neue Hafenviertel entsteht auf einem 2,5 Hektar großen Areal zwischen dem Alten Binnenhafen und der Nesserlander Straße. Mit einer Mischung aus Wohn-, Geschäfts- und Bürohäusern soll es nach dem Willen der Architekten das maritime Herzstück der Stadt Emden werden.
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Neubau soll Ende des Jahres fertig sein

Emden /MG - Wenn alles glatt läuft, wird das neue Verwaltungsgebäude am Alten Binnenhafen in Emden bereits Ende Dezember fertig. Das sagte Bernhard Haak, Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, die den Bau für 5,2 Millionen Euro erstellen lässt, beim gestrigen Richtfest. Es entsteht ein fünfstöckiges Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 4380 Quadratmetern. Untergebracht werden dort rund 130 Mitarbeiter der Verwaltung aus den Fachbereichen Soziales, Schule, Sport, Veterinärwesen, Standesamt und Datenverarbeitung (die OZ berichtete). Verwaltungschef Alwin Brinkmann bezeichnete die Investition als richtige Entscheidung der Ratsmehrheit. „Das Gebäude gehört zu der sichtbaren Umgestaltung des Binnenhafens. Es wird nicht die letzte Investition in diesem Bereich sein“, kündigte Brinkmann nach dem Richtspruch von Polier Hans Woortmann (Baufirma Hockmann) an.
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Stundenplaner hat jetzt viel mehr Auswahl

Emden - Mit dem Anbau für das Gymnasium am Treckfahrtstief (GaT) hat die Stadt Emden Neuland betreten. Die Hamburger Firma Klausberg hat zwölf Fertigteile geliefert, zu einem zweigeschossigen Trakt zusammengesetzt und mit einem Gebäude verbunden. „Wir sind froh, dass unsere Raumprobleme behoben sind. Alle Beteiligten mussten viel Zähigkeit und Geduld beweisen“, sagte GaT-Leiter Wilfried Kracke. Die 550 000 Euro seien gut angelegt. Die sechs neuen Klassenräume sollen bereits ab Montag genutzt werden. Kracke lobte das Zusammenspiel zwischen Politik, Verwaltung, Gewoba als Bauherrin und dem Arbeitskreis Gymnasien. Sein besonderer Dank galt aber dem GaT-Stundenplan-Koordinator Uwe Kinast. „Er musste immer wieder Löcher stopfen und umplanen, weil in allen möglichen Räumen unterrichtet werden musste“, sagte der Oberstudiendirektor.
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Teilumzug beginnt Mitte Dezember

Emden - Die Bauarbeiten beim neuen Verwaltungsgebäude am Alten Binnenhafen sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass der Teilumzug demnächst beginnen kann. „Wir haben den Auftrag für die Spediteurleistungen gerade ausgeschrieben. Mitte Dezember soll es losgehen“, sagte Albert Baumann, Leiter des Gebäudemanagements der Stadt Emden, der OZ auf Anfrage. Bis Ende Januar sollen die rund 130 Mitarbeiter, die in das Gebäude wechseln werden, an ihren neuen Schreibtischen sitzen. Zuerst sind die EDV-Abteilung und der Fachdienst Schule und Sport dran. „Damit räumen wir das ehemalige Wöchnerinnenheim an der Ringstraße“, sagte Baumann. Der komplette Umzug wird von einem externen Berater der Stadt so geplant, dass im neuen Verwaltungsgebäude zunächst die oberen Etagen belegt werden. Die Abteilungen mit viel Publikumsverkehr kommen ins Erdgeschoss.
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2005

Presseartikel 2005

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Anbau in Petkum soll im Oktober fertig sein

Emden /MG - Der Anbau für die Grundschule Petkum-Widdelswehr soll die dortigen Raumprobleme beheben. Hinter dem Gebäude entstehen zwei zusätzliche Klassenräume, ein Gruppen- und ein Abstellraum. Der Bau, mit dem vor zwei Wochen begonnen wurde, soll am 13. Juli gerichtet werden und im Oktober fertig sein. Bauherrin ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, die den rund 210 Quadratmeter großen Anbau nach der Fertigstellung an die Stadt Emden für 30 000 Euro pro Jahr vermieten wird. Dieses Mietkauf-Modell wird auch bei dem Schulgebäude praktiziert, das 2001 erstellt wurde. Die Kosten für den Anbau betragen rund 230 000 Euro. Der Rat hatte sich für einen Massivbau- und gegen eine Containerlösung ausgesprochen.
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Gravierende Baumängel an den Schulen

Emden /MÜ - In den Emder Schulen hat sich ein Sanierungsbedarf von 22,3 Millionen Euro aufgestaut. Diese Summe nannte Albert Baumann, Leiter des Gebäudemanagement der Stadt, am Donnerstag im Schulausschuss des Rates in einer Zwischenbilanz der Bautätigkeiten in den Schulen. Es gebe teilweise „gravierende bauliche und sicherheitstechnische Mängel“, sagte er. Mittlerweile häuften sich neue „Hiobsbotschaften“ über akute Schäden, die keinen Aufschub duldeten und deshalb sofort repariert werden müsste. Von den fünf Millionen Euro, die die Stadt aus ihrem 2003 aufgelegten Investitionsprogramm „Allianz der Vernunft“ für die Schulen bereitstellte, sind seit 2004 knapp die Hälfte in Umbauten und Sanierungsarbeiten in fünf Schulen geflossen. Weitere 352 000 Euro sollen noch in diesem Jahr in vier Schulen verbaut werden.
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Schulen Grünes Licht für Anbau in Petkum

Emden /MÜ - Die Raumnot an der Grundschule Petkum-Widdelswehr soll bald ein Ende haben: Der Finanzausschuss des Emder Rates hat jetzt die Pläne für einen Anbau einstimmig gebilligt. Das Gebäude soll etwa rund 210 Quadratmeter groß werden und nach dem jetzigen Stand 230 000 Euro kosten. Vorgesehen sind zwei Klassenräume, ein Gruppen- und ein Abstellraum. Der Anbau soll von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba errichtet werden. Sie hatte die Schule 2001 auch gebaut. Die Stadt greift auf das beim Schulbau in Emden bewährte Miet-Kauf-Modell zurück. Sie mietet den Anbau von der Gewoba und zahlt dafür jährlich 30 000 Euro. Die Stadt hat auch eine Container-Lösung erwogen. Sie entschied sich aber für eine feste Bauweise, weil die Gewährleistung für die Schule noch bis 2006 läuft. Es müssten nämlich in jedem Fall Verbindungen mit Leitungen im bestehenden Gebäude hergestellt werden, sagte Albert Baumann, Leiter des Gebäudemanagements der Stadt. Das günstigste Kaufangebot für mobile Klassenräume lag bei 140 000 Euro.
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Stadt will Raumnot bis 2007 lösen

Emden - Die Verwaltung der Stadt Emden macht jetzt Dampf: Mit einem finanziellen Kraftakt will sie die Raumnot der Gymnasien und anderer Schulen bis Ende 2007 beheben. Die Verwaltungsspitze hat dafür gestern ein Programm vorgeschlagen, das Investitionen der Stadt von rund fünf Millionen Euro vorsieht und zwar unabhängig davon, ob Zuschüsse vom Land für die Ganztagsschulen fließen oder nicht. Dafür sollen höhere Schulden gemacht werden, die die Stadt und ihre Bewohner über Jahre erheblich belasten werden. Denn sie gehen auf Kosten von Investitionen in anderen Bereichen, wie zum Beispiel dem Straßenbau. „Wenn wir es wollen, können wir es schaffen“, sagte Oberbürgermeister Alwin Brinkmann in einem Pressegespräch. Es gehöre aber viel Mut dazu, denn die Stadt müsse sich „bis aufs Hemd ausziehen“. Von vielen anderen weiteren Versprechungen müsse der Rat sich dann verabschieden. „Ein neues Straßenbauprogramm kann man in diesem Fall schlicht und einfach vergessen“, fügte Erster Stadtrat und Kämmerer Martin Lutz hinzu.
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Gewoba gibt grünes Licht für Neubau

Emden /MÜ - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat jetzt grünes Licht für den umstrittenen Neubau eines Verwaltungsgebäudes der Stadt Emden gegeben. Das bestätigte der Aufsichtratsvorsitzende der städtischen Tochter, Oberbürgermeister Alwin Brinkmann, der OZ auf Anfrage. Nach seinen Angaben hat das Gremium am Dienstag mit Mehrheit beschlossen, das Grundstück auf dem Gelände der neuen „Wasserstadt am Hafentor“ zu kaufen und Mittel in Höhe von 5,2.Millionen Euro für den Neubau bereitstellen. Der Gewoba-Aufsichtsrat habe auch den Entwurf des Emder Architektenbüros Slomka und Schümann akzeptiert. Der Auftrag solle in Kürze vergeben werden. Die Stadt will einen Mietvertrag mit der Gewoba abschließen. Die Laufzeit soll 20 Jahre betragen, Für die Stadt gebe es keine weiteren Verpflichtungen. Brinkmann rechnet mit dem Baubeginn noch in diesem Jahr.
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Hartz IV bereitet Vermietern Probleme

Emden - Immer mehr Mieter bleiben ihre Mietzahlungen schuldig. Das ist ein allgemeiner Trend, der auch in Emden durchschlägt. Die großen Wohnungsgesellschaften gehen allerdings defensiv mit der Situation um. Sie versuchen, sich mit den Mietern erst einmal über persönliche Gespräche im Guten zu einigen, bevor es zu Räumungsklagen kommt. Dabei berücksichtigen sie auch die bei vielen Mietern schlechter gewordene finanzielle Situation und stunden die Zahlung. „In den vergangenen sechs Jahre ist die Zahlungsmoral deutlich schlechter geworden“, sagte Olaf Neumann, der bei der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba im Mahn- und Klagewesen tätig ist. Das hohe negative Niveau, das man erreicht habe, sei inzwischen aber wieder leicht rückläufig. „Das Niveau von vor sechs Jahren werden wir aber trotzdem nicht wieder erreichen“, ist Neumann überzeugt.
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Im August soll gerammt werden

Emden - Der Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat den Startschuss für den Bau des neuen Verwaltungsgebäudes am Alten Binnenhafen gegeben. „Im August soll gerammt werden“, sagte Oberbürgermeister Alwin Brinkmann, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gewoba ist, der OZ auf Anfrage. Die Bürgerinitiative „Verwaltungsgebäude-Nein!“ wird indes laut Sprecher Dieter Wiepkes am Dienstag 4900 Protest-Unterschriften, die beim Bürgerbegehren gesammelt wurden, im Verwaltungsgebäude abgeben. Wie berichtet, hält die Initiative den Neubau, der 5,2 Millionen Euro kosten soll, für zu teuer und für überflüssig. Sie möchte, dass das Neptunhaus saniert wird.
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Stadtverwaltung will Sonnenseite ihres Neubaus nutzen

Emden - Auf dem Dach des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadt Emden am Alten Binnenhafen soll eine 50 Quadratmeter große Photovoltaik-Anlage Solarstrom erzeugen. Das hat der Geschäftsführer der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, Heinz-Bernhard Haak, der Ratsfraktion der Grünen mitgeteilt. Nach Angaben von Fraktionssprecher Bernd Renken sollen die baulichen und technischen Voraussetzungen für die Installation der Anlage erfüllt werden. Mit möglichen Investoren werde noch verhandelt. „Damit wird unsere Anregung verwirklicht, die wir bereits vor der Entscheidung über den Bau des Gebäudes gemacht haben“, so Renken. Das Vorhaben reihe sich ein in die Kette von Maßnahmen, für die Emden am vergangenen Wochenende mit dem Deutschen Solarpreis von Eurosolar ausgezeichnet worden sei.
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Nicht die Axt an unsere Töchter legen

Emden - Die städtischen Gesellschaften Stadtwerke, Sparkasse, Klinikum und Gesellschaft für Wohnungsbau (Gewoba) haben auch in diesem Jahr in Emden kräftig investiert und so dazu beigetragen, dass viele Aufträge vergeben wurden. Oberbürgermeister Alwin Brinkmann warnt deshalb davor, „die Axt an unsere Töchter anzulegen und sie dadurch zu schwächen“. Man müsse die Zusammenarbeit vielmehr intensivieren, denn die Gesellschaften erfüllten wichtige Aufgaben. So habe die Gewoba im Hochbau viele Projekte angeschoben. Brinkmann nannte den Ausbau der Schulen und den Bau des neuen Verwaltungsgebäudes am Alten Binnenhafen. Die Sparkasse sei bei Immobilien aktiv, und die Stadtwerke GmbH habe unter anderem mit der Installation und Wartung von Wärmeanlagen eine Nische besetzt. So werde ein neues Wärmemanagement für die Berufsbildenden Schulen geplant. Zu dem Aufgabenfeld gehöre auch der Neubau des Allwetterbades und das Aufstellen neuer Windenergieanlagen.
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2004

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Es gibt immer noch lange Wartelisten

Es stehen insgesamt 40 kleine Reihenhäuser auf dem Gelände an der Kolberger Straße. Einige der ersten Bewohner leben dort heute noch. Emden - „Für Emden ist das ein Glücksfall.“ Oberbürgermeister Alwin Brinkmann weiß, was die Stadt an der Wohnanlage an der Kolberger Straße hat, die Hermann Isensee stiftete. Rund 15 Jahre ist es her, dass der Kaufmann seiner Vaterstadt den Vorschlag zur Stiftung machte. Für die Stadt ist das Anlass, das Projekt in Erinnerung zu bringen, obwohl das eigentlich nicht notwendig wäre. Die Wohnanlage ist ein Erfolgsmodell und somit ein Selbstläufer. Die Nachfrage nach den Wohnungen ist groß. „Es gibt immer noch lange Wartelisten“, sagt Helga Mescher, die bei der Stadt für die Vermittlung der Wohnungen, die eigentlich kleine Reihenhäuser sind, zuständig ist.
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2003

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Nach Dächern sind Treppenhäuser dran

Emden, 6. Januar 2003 Die städtische Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) hat zuletzt vor sechs Jahren beim Borssumer Sportplatz vier neue Wohnhäuser gebaut. „Dabei wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Der Markt gibt die Richtung vor“, sagt Geschäftsführer Heinz-Bernhard Haak. Die Geschäftspolitik werde entsprechend ausgerichtet und die vorhandene Bausubstanz so erhalten, dass langfristig nichts passiere.
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Für neue Aufgaben gerüstet

Emden,16. Januar 2003 Geschäftsführer Heinz-Bernhard Haak: „Nagelprobe“ nach gleichzeitiger Planung von drei Schulbauten bestanden. mg Emden. Die städtische Gesellschaft für Wohnen und Bauen (Gewoba) möchte in Zukunft zusätzliche Aufgaben übernehmen. „Unser Kerngeschäft bleibt die Vermietung und Verwaltung von Wohnungen. Darüber hinaus sind wir aber auch für andere Vorhaben gerüstet“, sagt Geschäftsführer Heinz-Bernhard Haak. Da der Neubau von Wohnungen aufgrund des fehlenden Mieter-Marktes in der Stadt uninteressant geworden ist, will sich die Gewoba zusätzliche Betätigungsfelder suchen.
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Neubau kostet fünf Millionen

Emden, 15.März 2003 Die vier Fraktionen im Emder Rat und die Investoren der Wasserstadt am Alten Binnenhafen haben gestern die bislang geheim gehaltenen Pläne für den Neubau eines städtischen Verwaltungsgebäudes auf dem Gelände der Wasserstadt am Hafentor als Ersatz für das Neptun-Haus bestätigt, nachdem die OZ darüber ausführlich berichtete. Details mochten Sprecher von SPD, CDU, FDP und Grünen nicht nennen
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Instandsetzung der Wohnungen geht ins Geld

Emden, 31.Oktober 2003 Geschäftsführer Bernhard Haak begründet den Mehraufwand unter anderem mit Modernisierungspflichten. Die Mieterwechsel nehmen zu. Emden - Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat im vergangenen Jahr einen Bilanzverlust in Höhe von 134 000 Euro erwirtschaftet. Wie Geschäftsführer Bernhard Haak am Mittwochabend im Rechnungsprüfungsausschuss des Rates sagte, ist das Minus in erster Linie auf höhere Kosten durch Instandhaltungsarbeiten zurückzuführen.
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2002

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„Schlüsselerlebnisse“ in der neuen Schule

Emden, 15.März 2002 Einen Tag nach dem Umzug der Schüler ist die neue Grundschule in Constantia gestern ihrer Bestimmung übergeben worden. Vor zahlreichen Gästen aus Politik und Verwaltung und den Schulkindern überreichten Oberbürgermeister Alwin Brinkmann und der Geschäftsführer der Gewoba, Heinz-Bernhard Haak, symbolisch den Schlüssel für das Gebäude an Maria Greve-Wiggermann. Sie ist die Rektorin der Grundschule Larrelt, der die neue Schule in Constantia bis zum Ende dieses Schuljahres zugeordnet ist (die OZ berichtete).
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Computerraum ist der Hit

Emden, 06.Juni 2002 Was die Kinder und Schüler am besten an ihrer neuen Schule am besten finden und andere Eindrücke von einer Feierstunde. mü Emden. „Alles vom Feinsten : auch für die Kleinsten“, singen die Kinder der Klassen 3 a und 3 b der Grundschule Wolthusen. Viele kleine Hände klatschen und wirbeln über selbst gebaute Trommeln. Die Kinder haben allen Grund zur Freude. Ihre neue Schule ist fertig. Und das wird gefeiert.
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700 freie Wohnungen

Emden, 11.Dezember 2002 Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewoba hat trotz des härter werdenden Geschäftes im vergangenen Jahr einen Bilanzgewinn von 49 654 Euro erwirtschaftet. Das sind 8 000 Euro weniger als im Jahr 2000. Geschäftsführer Bernhard Haak sprach im Rechnungsprüfungsausschuss des Emder Rates von zunehmend schwierigen Bedingungen.
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2001

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Kinder sehen Schule wachsen

Emden, 23. November 2001 Die Wolthuser Kinder freuen sich auf ihre neue Schule. Das wird gestern beim Richtfest deutlich. 192 Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 leisten mit Liedern ihren Beitrag zur Feier. "Wollt ihr fleißige Handwerker seh´n, dann müsst ihr zu uns Kindern geh´n", singen sie und bringen damit auf den Punkt, dass sie ihre neue Schule täglich wachsen sehen können. Das ist natürlich interessant.
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Gewoba: 1,9 Millionen Mark für Instandhaltung

Emden, 13.Oktober 2001 Emden. Die Wohnungsbaugesellschaft Gewoba, eine Tochter der Stadt Emden, hat im vergangenen Jahr insgesamt rund 1,9 Millionen Mark für die Instandhaltung ihrer Wohnungen aufgewendet. Mit diesem Geld wurden vor allem Balkone saniert, Treppenhäuser saniert und Dächer erneuert, teilte Geschäftsführer Bernhard Haak jetzt im Rechungsprüfungsausschuss des Emder Rates bei der Erläuterung des Jahresabschlusses für 2000 mit.
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